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Zeitungsberichte 2012 |
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26. Heinz Tietjen Cup |
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Zeitungsberichte 2011 |
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Sead
Kucevic trifft 4 mal |
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TuS
Harsefeld holt Oberliga Stürmer |
TuS
Trainer Mandel holt zwei Freunde |
25.
Heinz Tietjen Cup
(Tageblatt) |
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Zeitungsberichte 2010 |
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Übergabe Trainingsanzüge / Polos |
Kritisch und Ehrgeizig:
Dennis Mandel |
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Zeitungsberichte 2009 |
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24. Heinz Tietjen Cup |
Kai-Ole Ehrlich im Interview
(Tageblatt) |
Saisonauftakt
2009/2010 (Tageblatt) |
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Zeitungsberichte 2008 |
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Spieler der Woche: Sebastian Allers |
Bericht
über Christian Hink (Tageblatt) |
22.
Heinz Tietjen Cup (Tageblatt) |
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Zeitungsberichte 2007 |
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Der TuS im
Herbst 2007 (Tageblatt) |
Christian Wollf
Spieler der Woche |
Timo Fischer Spieler der Woche |
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TuS Damen in
ihrer ersten Saison |
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Zeitungsberichte 2005 /
2006 |
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TuS Fussballer feiern
Richtfest |
Die Abräumer aus Ruschwedel
(Tageblatt) |
Tobias Deden Spieler der
Woche |
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Tobias Schröder
Spieler der Woche |
Saisoneinschätzung
Rambow (Tageblatt) |
Bei Rainer Rambow passt
es (Tageblatt) |
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Ein Glücksgriff für den TuS
(Tageblatt) |
Portrait von Ole Köser
(Tageblatt) |
Renè Kracke verlässt den TuS |
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Hallenturnier der SG Lühe |
20. Heinz Tietjen Cup |
Hallenturnier des BSV
(Tageblatt Auswahl) |
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Renè Kracke Spieler der Woche |
Christian Wolff in der Auswahl |
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Schlafloser
Hallenspezialist
Salim Aichaoui verliert mit
Güldenstern das Halbfinale gegen A/O - D/A verteidigt
Heinz-Tietjen-Cup
HARSEFELD. Er ist einer des besten Hallenfußballer im Landkreis
und kaum einem bringt die Hallensaison, die gerade bei den
höherklassig spielenden Mannschaften eher unbeliebt ist, so viel Spaß.
Salim Aichaoui, Stürmer des Landesligisten TuS Güldenstern Stade, war
beim 26. Heinz-Tietjen-Cup einmal mehr wieder bester Torschütze unter
den Kreisspielern. Das top besetzte Turnier des TuS Harsefeld hat aber
Titelverteidiger SV Drochtersen/Assel gewonnen - aufgrund des
souveränen Halbfinals gegen den U19-Bundesligisten FC St. Pauli auch
verdient.
In der Woche zuvor wurde Salim Aichaoui mit sechs Toren noch
Torschützenkönig beim ebenso gut besetzten Turnier seiner Mannschaft
TuS Güldenstern Stade, der Gastgeber holte zudem den Titel. Beim
traditionsreichen Heinz-Tietjen-Cup, bei dem die besten Mannschaften
des Kreises am Start waren, schoss Aichaoui wieder sechs Tore, nur der
Pauli-Spieler Laurinas Kulikas war mit einem Treffer mehr
erfolgreicher. Ausgerechnet im Halbfinale gegen die SV
Ahlerstedt/Ottendorf blieb Aichaoui erfolglos. Er hatte nach jeweils
zwei sehenswerten Dribblings die ersten beiden Chancen des Spiels,
verfehlte mit seinen Schüssen aber beide Male knapp. Im Anschluss
gewann A/O durch Tore von Carsten Müller, Herman Mulweme und Patrick
Brillowski souverän und verdient. "Das verfolgt mich jetzt wieder die
ganze Nacht", sagte Aichaoui nach dem Spiel, enttäuscht über die
vergebenen Chancen. Hallenfußball ist für den 25 Jahre alten Techniker
eine kleine Leidenschaft und "schöne Abwechslung zum Ligaalltag".
Jeden Montag geht der Stürmer mit Freunden zum Indoor-Kicken in
Hamburg. Sein Trainer Martin König finde das gar nicht gut, "aber das
lasse ich mir nicht nehmen", sagt Aichaoui und lächelt. Im Spiel um
Platz drei gegen den U19-Bundesligisten St. Pauli tanzte er den zum
besten Spieler des Turniers gewählten William Wachowski aus, zog mit
drei Ballkontakten Richtung Tor und hämmerte mit Wut im Bauch den Ball
in die Maschen; Güldenstern war von Pauli schon mit fünf Gegentoren
gedemütigt worden. TuS-Torwart Patrick Bartsch wurde dennoch zum
besten Mann zwischen den Pfosten gewählt.
Titelverteidiger SV Drochtersen/Assel, in der Gruppenphase von
Güldenstern noch besiegt, demonstrierte im Halbfinale gegen St. Pauli
echte Stärke und den Willen, beim einzigen Hallenauftritt während der
Winterpause, "auch zu gewinnen", wie Trainer Norbert Riedel schon
während der Gruppenphase sagte. Vor allem Jan Koch zeigte seine
Klasse, drückte dem Spiel seinen Stempel auf und leitete mit einem
Klassetor zum 1:0 den 3:2-Sieg ein. Daniel Gröne schoss die zwei
weiteren Tore. Das Finale gegen A/O war umkämpft, aber höhepunktarm.
0:0. D/A siegte dann im Penalty-Schießen.
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Sead Kucevic (grün) schoss in seinem
ersten Spiel für TuS Harsefeld vier Tore. Foto Bröhan |
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Sead Kucevic
trifft gleich vier Mal
Stadtwerke-Cup
BUXTEHUDE. Am zweiten Spieltag des Stadtwerke-Cups, den der
Fußball-Bezirksligist Buxtehuder SV in diesem Jahr erstmals austrägt,
haben am Mittwochabend die beiden Bezirksligisten TuS Harsefeld und VSV
Hedendorf/Neukloster ins Geschehen eingegriffen. Die Hedendorfer trafen im
ersten Spiel auf den Landesliga-Aufsteiger SV Este 06/70, der am Montag
den Gastgeber BSV schon mit 4:0 besiegt hatte. Und auch die Hedendorfer
hatten gegen den Hamburger Landesligisten mit 0:3 das Nachsehen. Damit
steht Este 06/70 vor dem letzten Spiel in der Gruppe A als Finalist fest,
und wird am Sonnabend auf den Sieger der Freitagspartie zwischen ASC
Estebrügge und TuS Harsefeld treffen. Für Este 06/70 trafen Kadim Yildiz,
sein dritter Turniertreffer, und zwei Mal Thies Rehder. Sicher wie immer
organisierte Hendrik Stahmer die Abwehr. Er muss Ende September beruflich
für zwei Jahre in die Schweiz. "Das ist ganz bitter für uns", sagt
Este-Trainer Rossen Atanassov.
Der TuS Harsefeld, erst seit Montag wieder im Training, lief am
Mittwochabend mit seinem prominentesten Neuzugang, Sead Kucevic, auf. Der
33 Jahre alte Stürmer wechselte gerade vom Oberligisten TuS Heeslingen.
Gegen den Post SV Buxtehude traf er sogleich zwei Mal in Hälfte eins und
sicherte mit zwei weiteren Treffern den 4:2-Sieg in Hälfte zwei.
Allerdings zeigte der Bezirksligist gegen die Buxtehuder
Kreisklassenmannschaft noch arge Abstimmungsprobleme, vor allem im
Abwehrverbund: Post-Stürmer Kadir Ramazanoglu profitierte und glich zum
1:1 aus, und Patrick Schuldt ließ den Außenseiter durch sein
2:2-Ausgleichstreffer lange auf einen Punktgewinn hoffen.
TuS-Spielertrainer Dennis Mandel erwartete in diesem ersten Test nicht
viel von seiner Mannschaft, wollte nur Einsatz und Pressing sehen. Er sah
vor allem, dass sein neuer Stürmer weiß, wo das Tor steht.
Quelle: www.tageblatt.de
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TuS Harsefeld holt Oberliga Stürmer
Der 33-Jahre alte Sead Kucevic vom
TuS Heeslingen will in der Bezirksliga 20 Tore schießen
Braun gebrannt, erholt und vor allem gut gelaunt
ist Dennis Mandel, Spielertrainer des Fußball-Bezirksligisten TuS Harsefeld,
nach seinem gerade beendeten Mallorca-Urlaub am gestrigen Montagabend beim
Trainingsauftakt im Waldstadion erschienen. Er freute sich über eine
"Hammerverstärkung": Sead Kucevic läuft nach fünf Jahren beim Oberligisten
TuS Heeslingen in der kommenden Saison für den TuS Harsefeld auf. Den
Wechsel des 33 Jahre alten Stürmers hat TuS-Stürmer Daniel Viedts
eingefädelt. "Spaß haben und nicht mehr einen so großen Aufwand betreiben",
begründet Kucevic seinen Wechsel. "Dass Sead kürzer treten will, ist für uns
natürlich gut", sagt Mandel. Über die persönlichen Saisonziele seines neuen
Stürmers kann sich Mandel ebenso freuen: "Mindestens 20 Tore möchte ich
schießen", sagt Kucevic. Und er möchte mit dem TuS Harsefeld natürlich oben
mitmischen. In der vergangenen Saison konnte der Oberliga-Stürmer, der vor
seiner Zeit beim TuS Heeslingen für den Bremer Verbandsligisten Oberneuland
und den Niedersachsenligisten Neuenkirchen spielte, erst in der Rückrunde
durchstarten. Nach seinem Innenband- und Außenbandriss im rechten Fuß schoss
er noch fünf Tore. "Damit haben wir uns gezielt und punktuell verstärkt",
sagt Mandel. Die Chancenverwertung war in der abgelaufenen Saison die größte
Schwäche des Tabellenvierten. Zudem kam mit Adrian Schulz einer der besten
Liga-Torhüter vom TSV Apensen. Den genesenen Tilman Patsalis zählt Mandel,
nachdem der oberligaerfahrene Innenverteidiger noch kein Punktspiel für TuS
Harsefeld machen konnte, ebenso zu den Neuzugängen; wie auch den endgültig
in den Kader aufgenommenen A-Juniorstürmer Denny Berner, den Mandel in der
Rückserie aus Personalnot aufbot, der dann aber überzeugte. Zudem baut
Mandel auf den 18-jährigen Verteidiger Kevin Rase, der von Güldenstern Stade
kommt, und Nils Bockelmann aus der eigenen A-Jugend.
Quelle: www.tageblatt.de |
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TuS-Trainer Mandel holt zwei Freunde
Die
Mannschaft will in die Landesliga aufsteigen
HARSEFELD. Der Fußball-Bezirksligist TuS Harsefeld konnte sich
aufgrund der Kontakte von Spielertrainer Dennis Mandel mit zwei
oberligaerfahrenen Spielern verstärken: Der 32 Jahre alte Tilman
Patsalis kommt von der Hamburger Oberligamannschaft SC Victoria und
der 31-jährige Benni Hermberg wechselte vom FC Sylt, Tabellenzweiter
der Schleswig-Holstein-Liga und Mandels Ex-Verein. Die Freunde
Patsalis und Mandel hatten sich eigentlich während der gemeinsamen
Zeit beim VfL Stade versprochen, nur im Doppelpack zu wechseln, nun
werden sie ihre aktive Laufbahn wohl gemeinsam beim TuS Harsefeld
ausklingen lassen. Innenverteidiger Patsalis hat nach einer
Bandscheiben-Operation die komplette Wintervorbereitung beim SC
Victoria mitgemacht und hat am Wochenende beschwerdefrei 90 Minuten in
einem Testspiel für TuS Harsefeld durchgespielt. "Tilly ist schon
weiter und fitter als wir", sagt Mandel. Benni Hermberg ist ebenso ein
"sehr guter Freund" von Mandel. Der Defensivallrounder aus Hamburg
spielte drei Jahre für SV Henstedt-Rhen, bevor er zum FC Sylt
wechselte. Durch die beiden erfahrenen Verstärkungen kann
Spielertrainer Mandel wieder offensiver agieren. "Wenn alle fit sind,
habe ich jetzt die Qual der Wahl", sagt Mandel. An den Saisonzielen
habe sich aber nichts geändert. Der TuS Harsefeld will spätestens in
der nächsten Saison in die Landesliga aufsteigen, kann aber schon in
der laufenden Serie über Relegationsplatz zwei den Aufstieg
realisieren. Vor Patsalis und Hermberg war schon Christian Wolff
zurückgekehrt.
Quelle:
www.tageblatt.de
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Der Hallenkönig Sven
Meyer
Torwart bester Mann beim
Turniersieger - Wiepenkathen im Finale gestoppt
HARSEFELD. Es wird ein Favoritensieg beim 25. Heinz-Tietjen-Cup des
TuS Harsefeld, dank eines überragenden Torwarts Sven Meyer (34). Mit dem
Oberliga-Team der SV Drochtersen/Assel sicherte sich beim
Aufeinandertreffen der besten Mannschaften aus dem Kreis Stade das derzeit
stärkste Team den Titel. D/A setzte sich im Finale gegen TSV Wiepenkathen
mit 2:0 durch.
Veranstalter TuS Harsefeld hatte ein starkes Starterfeld zusammenbekommen.
Neben D/A waren der zweite Oberligist aus dem Kreis Stade und
Titelverteidiger TuS Güldenstern Stade, die beiden Landesligisten SV
Ahlerstedt/Ottendorf und VfL Stade sowie die drei derzeit besten
Bezirksligisten, Gastgeber Harsefeld, VSV Hedendorf/Neukloster und TSV
Wiepenkathen, dabei. Besonders in den entscheidenden Spielen in der
Hauptrunde und in den Finals zeigte Sven Meyer noch einmal, warum er seit
Jahren zu den besten Torhütern im Kreis zählt. Meyer, der in der
Liga-Mannschaft von D/A ins zweite Glied zurückgegangen ist, war besonders
im Halbfinale gegen die spielstarke, junge Ahlerstedter Mannschaft kaum zu
überwinden. Obwohl A/O zu mehr Torchancen als D/A kam, zog das Team aus
Kehdingen ins Finale ein. D/A gewann 2:1. Beide Treffer für den Sieger
erzielte Corvin Behrens, der mit fünf Toren auch Torschützenkönig des
Turniers wurde. Für A/O traf Jörg Augustin. Im anderen Halbfinale besaß
Gastgeber TuS Harsefeld gegen ein gutes Team des TSV Wiepenkathen keine
Chance. Für den TSV trafen Markus Weisgerber, Victor Pazer und Jan Mencke.
Im Finale schaffte Drochtersen/Assel dann die Revanche für die
0:1-Niederlage gegen Finalgegner Wiepenkathen in der Vorrunde. Treffer von
Henry Sung und Behrens sicherten den Turniersieg. Titelverteidiger TuS
Güldenstern Stade wurde in seiner Vorrundengruppe nur Dritter und
verpasste genau wie Stadtrivale VfL Stade die Halbfinalspiele. Im Spiel um
Platz drei setzte sich A/O in einer Art inoffiziellen
Samtgemeinde-Hallenmeisterschaft gegen den TuS Harsefeld durch. Dank
Torwart Fabiano Curia gewann Ahlerstedt im Penaltyschießen nach torlosem
Spiel mit 1:0.
Harsefeld peilt Landesliga an
Ehrgeizige Ziele
beim Fußball-Bezirksligisten
HARSEFELD. Der Fußball-Bezirksligist TuS
Harsefeld hat sich mittelfristig ehrgeizige Ziel gesetzt. "Wir wollen uns
in der Landesliga etablieren", sagt Fußball-Obmann Frank Sießenbüttel
(47). Der ehemalige Frauentrainer und Alt-Ligaspieler ist seit eineinhalb
Jahren Obmann einer der größten Abteilungen im Landkreis Stade. 36
Mannschaften, davon 27 Jugendmannschaften, spielen im Trikot des TuS.
Allerdings ist der Aufstieg in dieser Saison noch keine Zielsetzung. "Es
wäre schön, wenn wir Zweiter in der Bezirksliga werden, aber für unsere
junge Mannschaft käme der Aufstieg vielleicht ein Jahr zu früh", so
Sießenbüttel. Mit der Arbeit von Spielertrainer Dennis Mandel ist er sehr
zufrieden. Mandel hat beim TuS einen Vertrag bis Sommer 2012.
(kw)
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Dennis Mandel, Daniel Viedts, Kai
Säland und Tobias Deden bei der Übergabe der neuen Ausstattung |
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Neue Ausstattung für den TuS Harsefeld
Nicht nur sportlich
befindet sich der TuS Harsefeld derzeit in oberen Tabellenregionen der
Bezirksliga wieder, auch optisch wollen die Spieler nun nachlegen. Hierfür
konnten zum Einen die Steuerberatersozietät Ludigkeit + Säland vertreten
durch Kai Säland für neue Trainingsanzüge und zum Anderen Daniel Viedts
(Finanz- und Versicherungsmakler e.K.) als Sponsoren gewonnen werden.
Daniel Viedts zeichnet
sich dabei sogar noch als Stürmer der derzeit erfolgreichen Mannschaft des
TuS Harsefeld aus und zeigt so auch neben dem Platz großes Engagement für
den Verein. Kürzlich wiedergenesen konnte Viedts mit seinem Siegtreffer
gegen Eintracht Cuxhaven dem TuS den Weg ebnen die Tabellenführung zu
verteidigen. Im sportlichen Bereich hat sich beim TuS Harsefeld in den
letzten 1 1/2 Jahren ohnehin einiges getan. Nachdem zunächst Marco Albers
die Mannschaft aus der Abstiegszone auf einen hervorragenden 4. Platz in
der Vorsaison führte konnte nun mit Spielertrainer Dennis Mandel ein
Regionalliga erfahrener Mann verpflichtet werden. Nach Stationen wie bspw.
dem SSV Reutlingen oder den VFL Wolfsburg Amateuren versucht er nun mit
seinem Co-Trainer Meik Viebrock (ehemals TuS Heeslingen, VFL Stade) den
TuS in der Spitzengruppe zu etablieren.
Dieses Vorhaben scheint
derzeit durchaus erfolgreich zu sein, allerdings ist dazu auch immer das
entsprechende Umfeld vonnöten. Diesbezüglich ist es nun weiterhin gelungen
mit Kai Säland einen sympathischen und erfolgreichen Steuerberater der
Region dazu zu gewinnen. Neben der Fertigstellung des neuen Bürogebäudes
in der Friedrich-Huth-Straße 32 in Harsefeld, das zum 15. November d.J.
gemeinsam mit seinem Partner Uwe Ludigkeit und Team bezogen wird, wurde
die Sponsormaßnahme realisiert.
Auch Finanz- und
Versicherungsmakler Daniel Viedts ist mit seinem Büro in Harsefeld
vertreten und bietet interessierten Geschäfts- und Privatleuten gerne
kostenlose Services im Bereich der Finanzoptimierung bzw.
Versicherungsvergleich.
Der TuS Harsefeld freut
sich diese beiden kompetenten Sponsoren ins Boot bekommen zu haben und
hofft auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und weiterhin sportliche
Erfolge. |
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Beim TuS Harsefeld und in der 7. Liga
angekommen: Der einstige Regionalligaspieler Dennis Mandel will auch
als Trainer Erfolg.Foto Bröhan |
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Kritisch und
ehrgeizig
Bezirksliga: Dennis Mandel steht mit TuS Harsefeld vor Wochen der Wahrheit
Jan BröhanHarsefeld. Dennis Mandel ist schon
da. Auf Pünktlichkeit legt der Spielertrainer des TuS Harsefeld wert.
"Servus" sagt er zur Begrüßung und lächelt freundlich. Das süddeutsche
Begrüßungswort hat er während seiner aktiven Zeit beim SSV Reutlingen
übernommen. "Das kommt auch im Norden gut an, da kommt man immer schnell
ins Gespräch", sagt Mandel und lächelt wieder. So freundlich und offen der
33 Jahre alte Vollblutfußballer neben dem Platz erscheint, so "ätzend"
kann er auf dem Platz werden, wie er amüsiert erzählt. Mandel ist
ehrgeizig, und er hat Ziele mit dem Bezirksligisten TuS Harsefeld.
Dennis Mandel hat eine bewegte Karriere als Oberliga- und
Regionalliga-Fußballer hinter sich. Norderstedt, Reutlingen, Wolfsburg und
Wilhelmshaven waren unter anderem seine Stationen. Nach einer
achtmonatigen Verletzungspause wegen eines Achillessehnenrisses wechselte
er von Henstedt-Rhen in der vergangenen Saison zum VfL Stade. Die Saison
beendete er aber beim FC Sylt, dessen Mäzen während der Winterpause den
Oberligaaufstieg einkaufte. Als "uninteressant" bezeichnet Mandel diese
Anekdote in seiner Vita.
Mit der "Chance", die ihm beim TuS Harsefeld geboten wurde, beginnt für
den 33-Jährigen ein neuer Abschnitt in seinem Fußballerdasein. Mandel
strebt "schnellstmöglich" seine erste Trainerlizenz in Barsinghausen an.
Der Traineranfänger, der zudem noch selbst spielt, hat klare Vorstellungen
von Training und Disziplin. "Anfangs musste ich mir immer wieder sagen:
Nicht vergessen, du bist immer noch in der siebten Liga", sagt Mandel, der
als aktiver Fußballer einen höheren Anspruch kennen gelernt hat. Er habe
der Mannschaft auch von Anfang an gesagt, dass jeder, der nicht mit seiner
direkten Art klarkomme, gehen dürfe. Als Spieler sei er sehr impulsiv
gewesen, nun als Spielertrainer spreche er viel mit seinen Spielern. Er
ist ruhiger geworden. "Das muss am Alter liegen", sagt Mandel. Der
ehrgeizige Mandel hat auch schnell erkannt, dass er als Spielertrainer auf
dem Platz weniger erkennt als an der Seitenlinie, also holte er sich mit
Maik Viebrock einen Co-Trainer ins Team. "Wir ergänzen uns gut", so
Mandel. Auf dem Platz sucht er noch nach den Führungsspielern in der
Mannschaft. Tobias Deden, der laut Mandel auch zwei, drei Klassen höher
hätte spielen können, ist ihm noch zu ruhig. Den Nachwuchstalenten wie
Christopher "Gockel" Gorgs oder Kai-Ole Ehrlich fehle es noch an
Erfahrung.
Dennoch läuft es beim TuS Harsefeld oberflächlich betrachtet optimal: Nach
sieben Spielen ist die Mandel-Mannschaft unbesiegt Tabellenführer. "Wir
haben bisher nur gegen Mannschaften gespielt, die schlechter waren als
wir", sagt Mandel. Die Viererkette, die er eingeführt hat, kassiert noch
zu viele Gegentore. Und wie die Mannschaft gespielt hat, habe ihm bisher
erst einmal gefallen.
"Nun kommen die Wochen der Wahrheit", sagt Mandel. Am Sonnabend (Anpfiff
16 Uhr) gastiert der FC Eintracht Cuxhaven, für Mandel Titelfavorit Nummer
eins, im Waldstadion. Es folgen die VSV Hedendorf/Neukloster und der FC
Hagen/Uthlede. "Danach wissen wir, wo wir stehen", so Mandel. Es höre sich
zwar blöd an, aber er und die Mannschaft denken tatsächlich nur von Spiel
zu Spiel. Saisonziel sei, unter die ersten Vier zu kommen. Ab der nächsten
Saison, wenn Mandel selbst mehr Erfahrung als Trainer gesammelt hat sowie
die Mannschaft formen und gestalten konnte, werde er über einen möglichen
Aufstieg auch reden, eventuell. Das Potenzial ist vorhanden. Und die
Mannschaft ziehe schon jetzt gut mit, lobt Mandel.
Einen Wunschspieler hat Mandel schon auf der Liste: Tilman Patsalis. Der
wohnt wie er in Nottensdorf und eigentlich wollten die Freunde "alles nur
noch im Doppelpack machen". Patsalis sollte Trainer beim TuS werden, hatte
aber ein Angebot von Oberligist SC Victoria und vermittelte so Mandel an
den TuS. "Vielleicht krieg' ich ihn ja noch", sagt Mandel und lacht.
So, Gespräch beendet. Es sind noch fünf Minuten bis 19.30 Uhr, dem
Trainingsbeginn. Die Spieler stehen wie erwartet bereit.
Quelle: www.tageblatt.de
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Julian Knabbe (A/O, links) und Jeremy
Faruke (Güldenstern) im Halbfinalspiel der Oberligisten. |
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Finale findet seine Idealbesetzung
TuS Güldenstern Stade siegt
im Endspiel um den Tietjen-Cup gegen Gastgeber Harsefeld - Beste
Stimmung auf den Rängen
Harsefeld. Rein
stimmungstechnisch war es die Idealbesetzung. Im Finale um den
Tietjen-Cup standen sich am Sonnabendabend Oberligist TuS Güldenstern
Stade und Gastgeber TuS Harsefeld aus der Bezirksliga gegenüber.
Während die Spieler unten um den Ball kämpften, lieferten sich auch
die Anhänger auf der Tribüne ein lautstarkes Duell um die
Vorherrschaft in der Sporthalle an der Jahnstraße.
Die beiden Topfavoriten auf den Turniersieg trafen bereits im
Halbfinale aufeinander. Der TuS Güldenstern hatte sich in seiner
Gruppe souverän durchgesetzt. Als Erster ging es gegen den
Zweitplatzierten der anderen Gruppe. Dort überraschte Bezirksligist
TuS Jahn Hollenstedt mit vier Siegen ohne Gegentor. Damit blieb für
Oberligist und Vorjahressieger SV Ahlerstedt/Ottendorf nur der zweite
Rang.
Das Spiel gegen den Ligakonkurrenten hatten die Ahlerstedter zunächst
fest im Griff. Dimitri Fiks erzielte die Führung, weitere Chancen
wurden vergeben. Alles sah nach dem erneuten Finaleinzug der
Auetal-Truppe aus, als Unkonzentriertheiten in der Defensive zunächst
den Ausgleich durch Ramanazoglu und mit dem Schlusspfiff den
Siegtreffer durch Aichaoui ermöglichten. So blieb der jungen
A/O-Truppe, die mit zwei A-Jugendlichen angetreten war, nur das kleine
Finale.
Im zweiten Halbfinale bezwangen die Harsefelder Gastgeber das
Hollenstedter Überraschungsteam mit 3:0. "Ein Traum. Die Jungs haben
super gespielt", freute sich Trainer Marco Albers über den verdienten
Finaleinzug.
Im Endspiel behielt dann der Favorit die Oberhand - sowohl auf dem
Platz als auch auf den Rängen. Das 1:0 der Stader durch Timo Ritter
konnte Marvin Hoppe noch ausgleichen, doch nach der erneuten Führung
brachte der Oberligist das Ergebnis über die Zeit. Spielerische
Glanzpunkte habe seine Mannschaft nicht setzen können, räumte
Güldensterns Trainer Martin König nach dem gewonnenen Finale ein.
"Aber die Jungs hatten Spaß, das ist die Hauptsache."
Vorrunde
VfL Horneburg - FC Mulsum/Kutenholz 2:1, TSV Apensen - SV
Ahlerstedt/Ottendorf 0:1, TuS Güldenstern Stade - VSV
Hedendorf/Neukloster 2:1, SV Drochtersen/Assel II - TuS Jahn
Hollenstedt 0:2, TuS Harsefeld - VfL Horneburg 3:2, TuS Allstars - TSV
Apensen 1:3, FC Mulsum/Kutenholz - TuS Güldenstern Stade 0:1, SV
Ahlerstedt/Ottendorf - SV Drochtersen/Assel II 3:1, VSV Hedendorf/N. -
TuS Harsefeld 1:3, TuS Jahn Hollenstedt - TuS Allstars 3:0, ´VfL
Horneburg - TuS Güldenstern Stade 2:2, TSV Apensen - SV Drochtersen/A.
II 3:2, FC Mulsum/Kutenholz - VSV Hedendorf/N. 1:4, SV Ahlerstedt/O. -
TuS Jahn Hollenstedt 0:1, TuS Harsefeld - TuS Güldenstern Stade 1:2,
TuS Allstars - SV Drochtersen/A. II 0:4, VfL Horneburg - VSV
Hedendorf/N. 2:7, TSV Apensen - TuS Jahn Hollenstedt 0:2, FC Mulsum/K.
- TuS Harsefeld 1:5, SV Ahlerstedt/O. - TuS Allstars 2:0. |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Kai-Ole Ehrlich will sich beim TuS
Harsefeld mit Toren durchsetzen und mit seinem Heimatverein
mittelfristig auch höher spielen. Sein Debüt im Herrenteam gab er
mit 17 Jahren, wurde vor dem Spiel in der Kabine eingeschlossen
und musste durchs Fenster klettern, um pünktlich vorm Anpfiff auf
dem Feld zu sein. Foto Koch |
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Tore helfen aus dem Mini-Tief
Harsefelds Nachwuchsstürmer
Kai-Ole Ehrlich trifft wieder und hat mit seiner Mannschaft große
Ziele
Lars Koch. Harsefeld.
TuS-Stürmer Daniel Viedts lässt zwei Verteidiger aussteigen und legt
quer zu Kai-Ole Ehrlich. Der 18-Jährige schiebt überlegt ein. Doch
sein erster Dank geht nicht an den Vorlagengeber. Ehrlich läuft zu
seinem Trainer Marco Albers und fällt ihm in die Arme. Warum? "Ich
wollte mich für das Vertrauen und die Unterstützung bedanken", erzählt
der Nachwuchsstürmer.
In seiner ersten Saison bei den Herren von Beginn an musste Kai-Ole
Ehrlich bereits seine erste kleine Krise meistern. Nach einer
glänzenden Vorbereitung, in der er unter anderem mit fünf Treffern
Torschützenkönig beim Sommercup der VSV Hedendorf/Neukloster wurde,
stand der junge Stürmer von Beginn an in der Harsefelder
Startformation. In der ersten Partie gegen den SV Bliedersdorf legte
Ehrlich gleich zwei Tore nach. Doch dann fiel er in ein Loch, blieb
sieben Spiele ohne Torerfolg. "Stürmer werden nun mal an den Toren
gemessen", weiß der 18-Jährige.
Am vergangenen Wochenende platzte der Knoten gegen den FC
Neuenkirchen/Ihlienworth. Ehrlich lies seinem ersten Treffer noch zwei
weitere folgen. "Er hat sich selbst aus dem Tal gearbeitet", lobt sein
Trainer. Albers kennt die Qualitäten seines jungen Stürmers: "Er ist
schnell und dribbelstark." Und vor allem ist er ehrgeizig. Doch der
18-jährige Nachwuchsspieler verweist auf die Unterstützung seiner
Mannschaft und des Trainers: "Alle haben mich immer wieder aufgebaut
und motiviert."
Kai-Ole Ehrlich kennt seine Schwächen. Mit ungefähr 65 Kilogramm
Köpergewicht bei einer Größe von 1,76 Meter fehlt ihm im Zweikampf oft
die nötige Robustheit. Doch daran will er arbeiten. Demnächst stehen
zusätzliche Einheiten zum Kraftaufbau auf seinem Trainingsplan. Dabei
hat der Elftklässler des Fachgymnasiums Wirtschaft in Buxtehude
ohnehin kaum Zeit für andere Hobbies. Da komme selbst Freundin Vivien
manchmal zu kurz, räumt Ehrlich ein.
Doch der 18-Jährige hat fußballerisch noch einiges vor. Zunächst
möchte er sich in der Startelf etablieren, "immer Gas geben und meine
Leistung für die Mannschaft bringen". Mittelfristig möchte er sich mit
seinem Team im oberen Drittel der Bezirksliga etablieren und
langfristig auch höherklassig spielen. Am liebsten mit dem TuS
Harsefeld, für den Ehrlich seit der G-Jugend aufläuft. Bis zur
B-Jugend spielte Kai-Ole Ehrlich im Tor. Langfristig würde er jedoch
gerne wie in der B-Jugend im zentralen Mittelfeld auf der
Zehnerposition spielen. Doch momentan fühlt er sich im Sturm sehr wohl
und ist mit fünf Treffern erfolgreichster Torschütze im Team. Und wenn
er weiterhin so mit seinen Mitspielern harmoniert wie in der
vergangenen Woche, werden wohl noch einige folgen.
09.10.2009 |
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Quelle:www.tageblatt.de |
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Kai-Ole Ehrlich glänzt mit einem
Doppelpack.Foto: L. Koch |
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TuS Harsefeld lässt bereits Taten
folgen
Bezirksliga IV: TuS schlägt
Bliedersdorf mit 5:1 - Wiepenkathen und A/O II gehen zu Hause unter -
Hedendorf/Neukloster verliert in Sievern
Kreis Stade (lko). Harsefeld hat seine Ambitionen in der
Bezirksliga IV eindrucksvoll unterstrichen. Trotz Unterzahl schickten
sie den SV Bliedersdorf mit 5:1 nach Hause. Der TSV Wiepenkathen ist
mit 1:6 gegen den FC Hagen/Uthlede untergegangen. Horneburg verspielte
in letzter Sekunde den Sieg beim TSV Altenwalde.
TuS Harsefeld - SV Bliedersdorf 5:1. Die halbe Bezirksliga zittert vor
Harsefelds Neuzugängen Daniel Viedts und Maxim Depperschmidt. Gegen
den SV Bliedersdorf spielten jedoch zwei andere Akteure groß auf. Der
18-jährige Kai-Ole Ehrlich bestätigte seine bestechende Form aus der
Vorbereitung und brachte die Gastgeber mit einem Doppelpack in der 17.
und in der 20. Spielminute auf die Siegerstraße. Sebastian Allers kam
in der 26. Minute für den verletzten Daniel Viedts. Allers ackerte und
lief weite Wege. Zudem erzielte er zwei Tore und bereitete den Treffer
von Jan Hermann mustergültig vor. "Er hat überragend gespielt", lobte
TuS-Trainer Marco Albers. SV-Coach Sönke Kreibich war überhaupt nicht
zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft. Das Passspiel sei desolat
gewesen und in der Defensive standen seine Spieler stets zu weit weg
von den Harsefeldern.
Gelb-Rot: Depperschmidt (TuS/44.).
Tore: 1:0 (17.) und 2:0 (20.) beide Ehrlich, 2:1 (23.) Kreibich, 3:1
(51.) Allers, 4:1 (60.) Hermann, 5:1 (81.) Allers.
TuS: Schumacher, Fischer, Hoppe, S. Deden, T. Deden (82. Boer),
Dankers, Hink, Hermann (79. Jörck), Depperschmidt, Viedts (26. Allers),
Ehrlich.
SVB: Menzel, Weige, Müller, Höper, Koestl, Kreibich, Meyn (61. Glüsen),
M. Willitzkat (M. Willitzkat), Obendörfer, Peters, Ehlers (63. Lüchau). |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Harsefelds Top-Torjäger
Spieler der
Woche: Sebastian Allers trifft
Harsefeld (mm). Mit sechs Treffern steht Sebastian Allers beim
TuS Harsefeld ganz oben auf der Liste der Torschützen. In nur fünf
Spielen der Bezirksliga-Saison hat er bereits fast so viele Tore
geschossen wie im gesamten letzten Spieljahr. „Er hat im Moment
wirklich einen Lauf“, sagt Co-Trainer Tim Schnoor. Sebastian Allers
hält die passende Erklärung parat: „Es liegt an der gesamten
Mannschaft, alle spielen gut zusammen“, so Allers. Vor 19 Jahren hat
der 26-jährige Metallbauer mit dem Fußballspielen begonnen. Zunächst
beim TuS Harsefeld, dann im Jugend-Team der SV Ahlerstedt/Ottendorf.
Heute steht er in der sechsten Saison für den TuS Harsefeld auf dem
Platz – mit zunehmendem Erfolg. Am vergangenen Wochenende schoss er
zwei Tore gegen den TSV Altenwalde, in der Vorwoche traf er trotz
Gehirnerschütterung zwei Mal beim TSV Sievern.
Artikel erschienen am: 12.09.2008 |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Der 28 Jahre alte Christian Hink ist
der Dauerrenner beim TuS Harsefeld, gibt keinen Ball im
Abstiegskampf verloren. „Es ist ganz wichtig, dass er wieder dabei
ist“, sagt sein Trainer Rainer Rambow. Foto: Bröhan |
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Englisch und mit links
Bezirksoberliga:
Christian Hink ist der Dauerrenner des TuS Harsefeld
Harsefeld (jb).
Christian Hink spielt englisch, das ist gut. Er arbeitete zuletzt in
England, das war schlecht. Deshalb musste sein Trainer Rainer Rambow
die ganze Hinrunde der Bezirksliga-Saison auf den Stürmer verzichten
und freute sich umso mehr, dass Hink nun wieder für den TuS Harsefeld
auflaufen kann. „Das ist ganz wichtig für uns“, sagte Rambow nach dem
3:1-Sieg über den TuS Jork. Hink war der Dauerrenner des Spiels,
grätschte und kämpfte, gab keinen Ball verloren.
„Konditionell hatte ich noch nie Probleme“, sagt Christian Hink. Zwar
raucht er und konnte berufsbedingt die ganze bisherige Saison kaum
trainieren, aber mit Joggen hält sich der 28 Jahre alte Stürmer fit.
„Ich bin immer der Dauerrenner, treffe nur das Tor zu selten“, sagt
Hink schmunzelnd. Seit drei Jahren stürmt der gelernte
Mittelfeldspieler nun für seinen TuS Harsefeld, für den er seit der
F-Jugend spielt – „und in dieser Zeit komme ich höchstens auf 20
Tore.“ Bevor er zum spielenden und vorbereitenden Stürmer wurde, sei
er torgefährlicher gewesen. Ebenso kurios: Er schieße als Rechtsfuß
mehr Tore mit links. Dass er beidfüßig ist, macht ihn als Flankengeber
freilich gefährlicher.
Hink und sein Vater leiten ein Mauererunternehmen. Beruflich läuft es
ausgezeichnet. In England war die Firma an Supermarkt-Neubauten in
Manchester und Birmingham beteiligt. Man müsse freilich relativieren,
aber dass er deshalb nur so selten spielen konnte, nerve ihn gewaltig.
„Und es entscheidet sich immer recht kurzfristig, was für Aufträge wir
bekommen“, sagt Hink. Dennoch gehe er davon aus, dass er nun bis zum
Saisonende für TuS Harsefeld spielen kann. Hofft er. Hofft auch sein
Trainer Rambow.
„Wir steigen auf gar keinen Fall ab“, sagt Hink überzeugt. Das
Potential der Mannschaft sei zu gut, deshalb hat Hink auch keine
Erklärung für die schwache Saisonleistung. Immerhin: Aus den vier
Spielen nach der Winterpause hat der Abstiegskandidat fünf Punkte
geholt. Seit dem 3:3-Remis gegen Bokel und dem 3:1-Sieg über Jork ist
Hink wieder als Dauerrenner über 90 Minuten für den TuS Harsefeld im
Einsatz.
Seine kleine persönliche Erfolgsserie soll gegen den VfL Horneburg
freilich fortgesetzt werden. Dass er dann wieder läuft, grätscht und
kämpft, halt auf die englische Art, versteht sich. Am liebsten würde
Christian Hink natürlich auch mal wieder treffen, ob nun mit rechts
oder links.
Artikel erschienen am: 04.04.2008 |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Timo Fischer (TuS Harsefeld) im
Zweikampf mit Jan Born vom TSV Apensen. Foto: Borchers |
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Der Pokal bleibt in Ahlerstedt
Beim Heinz-Tietjen-Cup
schaffen es die Harsefelder Allstars bis ins Finale
Harsefeld (mb). „Haltet euch ran Jungs“, rief Turniersponsor
Heinz Tietjen den TuS-Allstars noch beim Final-Einlauf zu. Im Endspiel
um den Tietjen-Cup in der Harsefelder Sporthalle hielten die
Routiniers gegen die junge Riege von SV Ahlerstedt/Ottendorf zwar sehr
gut mit, mussten sich der aber am Ende aber mit 0:1 geschlagen geben.
Die gewannen den Pott zum dritten Mal in Folge und können ihn nun
endlich im heimischen Pokalschrank behalten.
Die Halle war von Beginn an gut besetzt. „Ich habe noch nie so viele
Zuschauer bei diesem Turnier erlebt“, stellten vergangenen Sonnabend
etliche Fans fest. Die Mannschaften präsentierten faire und attraktive
Spiele. Allen voran die TuS-Allstars. Die legten zwar nicht mehr die
absolute Spritzigkeit an den Tag, spielten aber einen sauberen und
technisch hochklassigen Ball.
Da blieb doch einigen der Mund offen stehen, als Dirk Meibohm und
Michael Brinkmann die Favoriten von SV Drochtersen/Assel im Halbfinale
per Penalty aus dem Rennen warfen. Torhüter Stefan Brunkhorst
vereitelte die Versuche der Gegner. Zuvor hatte Jannis Baumgartner das
1:0 für D/A erzielt. Es sah lange Zeit nach dem erwarteten einem Sieg
aus, ehe Jörg Künne kurz vor dem Abpfiff zum 1:1-Ausgleich traf. „Die
Gegner werden ja immer jünger und schneller“, flachsten die Spieler
vom Team mit dem höchsten Durchschnittsalter. Sie legten aber im
Finale gegen den Titelverteidiger SV A/O trotz der fortgeschrittenen
Stunde noch mal einen Gang zu.
Auch im Finale lag das Penalty-Schießen schon in der Luft, als Carsten
Dammann doch noch zum 1:0-Siegtreffer für A/O ein-schoss. „Wir hatten
heute keinen etatmäßigen Stürmer dabei“, stellte Coach Hartmut
Mattfeldt fest. „Ein hochklassiges und faires Tur-nier“, sagte
Harsefelds Trainer Rainer Rambow. Halbfinals: SV Ahlerstedt/Ottendorf
– Buxtehuder SV, SV Drochtersen/Assel – TuS Allstars 1:3 (1:1) nach
Penaltyschießen, Spiel um Platz drei: BSV – SV D/A 2:8, Finale: SV A/O
– TuS Allstars 1:0.
Bester Spieler: Nico Blohm (SV Ahlerstedt/Ottendorf), Bester
Tor-schütze: Daniel Viedts (SV Droch-tersen/Assel), Bester Torhüter:
Adrian Schulz (TSV Apensen).
Artikel erschienen am: 07.01.2008 |
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| Quelle:
www.tageblatt.de |
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Stürmer Christian Wolff am Boden – als
symbolische Figur für die Gesamtsituation des TuS Harsefeld. Wolff
ist bei Trainer Rainer Rambow gesetzt, gehört zu den
Leistungsträgern, kann aber berufsbedingt nicht trainieren. Zudem
wurde auch Wolff, wie schon zahlreiche, nun ehemalige TuS-Spieler
vor ihm, von anderen Vereinen gelockt. „Wir können den Spielern
wenig bieten“, sagt Rambow.
Foto: Bröhan |
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Rambow. |
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Noch bleibt die
Skepsis
Bezirksliga: Harsefeld hat
sich nur scheinbar aus dem Tief geschossen – sagt Trainer Rainer
Rambow
Harsefeld (jb).
Optimismus wäre angebracht nach einer Serie mit drei Siegen und einem
Remis gegen den Tabellenzweiten. Doch Rainer Rambow bleibt skeptisch.
Der bisherige Saisonverlauf des Bezirksligisten TuS Harsefeld gebietet
dem Trainer Vorsicht, zumal Rambow vor der Saison entgegen aller
berechtigter Skepsis überraschend positiv dachte – und eines Besseren
belehrt wurde.
Er habe die zahlreichen Abgänge vor der Saison schlicht unterschätzt.
„Ich dachte, wir könnten die fehlenden Spieler besser kompensieren“,
sagt TuS-Trainer Rainer Rambow. Also ließ er selbstbewusst verlauten:
„Mit unserer ersten Elf sind wir nicht schlechter als in der
vergangenen Saison.“ Obwohl Leistungsträger wie Stephan Kucharczik
(VSV Hedendorf/Neukloster), Tobias Deden (VfL Pinneberg), Marcel
Ziemann (D/A) gegangen waren.
Seine Wunsch-Elf konnte Rambow allerdings noch nicht auf einem
Spielbericht eintragen. Der TuS Harsefeld startete wie ein
feststehender Absteiger in die Bezirksliga-Saison: Zehn Spiele, vier
Punkte. „Obwohl wir spielerisch nie schlecht waren, oft sogar besser
als der spätere Sieger“, sagt Rambow. Das berüchtigte Pech, von dem
sich eine kriselnde Mannschaft gern mal verfolgt fühlt, bemüht Rambow
nur ungern – also sagt er: „Es summierte sich einfach zu viel.“
Gemeint sind vor allem die ewigen Personalsorgen.
Stürmer Tobias Schröder plagen seit langem Leistenprobleme, Torwart
Ole Köser hat einen Schienbeinbruch, nun hat sich Christian Lieckfeldt
eine noch nicht diagnostizierte Knieverletzung zugezogen. Marvin Hoppe
studiert in Braunschweig, Christoph Ehlers ist in Australien, Jost
Dammann reist nach Neuseeland und wird genauso wie Martin Duscha, der
für Airbus nach China geht, in der Rückrunde fehlen. Hinzu kommen
einige Spieler, die berufsbedingt gar nicht trainieren können. „Wie
soll man bei diesen Aussichten optimistisch in die Zukunft schauen?“,
fragt Rambow rhetorisch.
Der TuS Harsefeld werde in dieser Saison bis zum bitteren Ende gegen
den Abstieg spielen. „Ist doch netter, als nur im Nirgendwo des
gesicherten Mittelfelds zu spielen – so bleibt es wenigstens
spannend“, so Rambow sarkastisch. Ein wenig Frust ist aber auch dabei.
Hinzu komme, dass das Umfeld in dem Breitensportverein für die
Fußballer nicht einfach sei. Den Spielern könne nur wenig geboten
werden. Heißt: Auch in Zukunft würden mehr Abgänge als Zugänge die
Mannschaft prägen.
Rambow macht sich seine Gedanken, bezogen auf diese Saison sind sie
skeptisch, aber hoffnungsvoll.
Artikel erschienen am: 16.11.2007
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Die Fußball-Damen des TuS Harsefeld in Ihrer 1. Saison
1. Saison Kreisliga
und Aufstieg in die Bezirksliga

Damen des TuS Harsefeld schaffen auch das
Double
“Kreismeister in
der Halle und auf dem Feld“
Nach einer Saison voller Höhen und Tiefen,
ist der 1.Damenmannschaft des TuS Harsefeld etwas bisher einmaliges
gelungen. Noch nie zuvor ist es einer neu gegründeten Damen Mannschaft
gelungen, im 1.Jahr den direkten Aufstieg aus der Kreis- in die
Bezirksliga zu schaffen und das mit 55 Punkten und 92:25 Toren.
Am 4.Spieltag wurde das ausgegebene
Saisonziel „Aufstieg“ des Trainergespanns, Andreas Mühlenbruch (Trainer)
und Frank Sießenbüttel (Co-Trainer), eigentlich schon komplett über den
Haufen geworfen. Durch interne Fehler wurden der Mannschaft 7 Punkte
abgezogen. Doch die Mannschaft bewies Charakter und Moral. Eine von den
Trainern erhoffte, jedoch nicht erwartete „jetzt erst recht“ Reaktion der
Mannschaft trat ein. Ab dem 4.Spieltag wurde, bis auf ein Unentschieden,
kein Punkt mehr abgegeben. Am ersten Spieltag der Rückrunde übernahm der
TuS, nach einem grandiosen 5:0 Sieg beim Tabellenführer Eintracht
Immenbeck, die Tabellenspitze und behielt diese bis zum Saisonende inne.
Am letzten Spieltag wurde, durch einen Sieg bei A/O IV, der Aufstieg
endgültig perfekt gemacht. Die Mannschaft hatte zuvor schon, in der
Wintersaison, souverän die Hallenkreismeisterschaft gewonnen und somit
gelang ihnen das „Double“.
Auf die Frage, worin er die Gründe für die
tolle Saisonleistung sieht, antwortete Trainer Andreas Mühlenbruch: „Zum
Einen die technische und spielerische Klasse der Mannschaft, wobei das
volle potential noch nicht erreicht ist. Zum anderen am ernormen Willen,
ein funktionierendes Mannschaftsgefüge und das die Damen seit der Jugend
schon erfolgreich zusammen spielen (Kreis- und Bezirksmeister).
Eine Person möchte ich jedoch besonders
heraus stellen, Solveig Winkler, die mit ihren 33 Toren einen erheblichen
Anteil am Erfolg hatte. Wobei das nächste Jahr in der Bezirksliga-West
sicherlich ein schwieriges sein wird. Saisonziel kann nur Klassenerhalt
sein, alles andere wäre eine Überraschung. Vor allem, da unsere
Torhüterin, Ramona Hormann, den TuS verlassen wird und wechselt zu A/O in
die
Regionalliga Nord.
Die Mannschaft bedauert das sehr und wünscht ihr viel, viel Glück im neuen
Verein.
Wenn eine
Torhüterin Interesse an dieser vakanten Position hat, sollte sie sich
bitte umgehend mit dem TuS Harsefeld in Verbindung setzen“
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Torjubel à la Timo Fischer. |
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Als Spieler ist der Schiri zu
ehrgeizig
Spieler der Woche: Timo
Fischer stürmt für den Bezirksligisten TuS Harsefeld
Harsefeld (jb).
Vor der Saison hatte Timo Fischer ernsthaft darüber nachgedacht, ob er
mit dem Fußballspielen beim Bezirksligisten TuS Harsefeld aufhört, um
eine Schiedsrichterlaufbahn anzustreben. Da er dann in der Bezirksliga
gepfiffen hätte, hätte er nicht in derselben Liga spielen dürfen.
TuS-Trainer Rainer Rambow ist froh, dass sich sein 19 Jahre alter
„spielender Stürmer“ fürs Kicken entschieden hat, und macht sich über
die drei Gelb-Rote Karten lustig, die Timo in dieser Saison schon
kassiert hat. „Ich hab’ eben ein zu großes Mundwerk“, sagt Timo. Als
Spieler gehe man ja auch ganz anders in eine Partie als als Schiri,
begründet Timo. „Ich bin halt ehrgeizig.“ Seine Entscheidung, nicht zu
pfeifen, bereut er nicht. Dafür macht ihm das Spielen zu viel Spaß,
zumal er in dieser Saison besonders erfolgreich spielt.
Am vergangenen Spieltag besiegte TuS Harsefeld, als
Bezirksklassen-Meister in die Bezirksliga aufgestiegen, den TSV
Cadenberge mit 6:2. Timo traf gleich viermal und bereitete ein
weiteres Tor vor. Damit hat der Stürmer nun 13 Tore erzielt und 10
Vorlagen gegeben. „Ja, er erfüllt seine Aufgabe recht gut“, urteilt
Rambow trocken und fügt lobend hinzu: „Timo kommt mehr aus dem
Mittelfeld, kann den Ball halten und verteilen und ist vor dem Tor
abgeklärt.“
Timo ist bei seinem Trainer gesetzt, hat die meisten Spielminuten in
der Mannschaft absolviert. Seit der D-Jugend spielt er beim TuS
Harsefeld und hat mit seiner Mannschaft noch einiges vor. „In dieser
Saison mussten wir uns erst finden, weil viele aus der A-Jugend hoch
kamen“, sagt Timo. Mit dem bisherigen Saisonverlauf seien die
Harsefelder zufrieden. „Und in ein, zwei Jahren wollen wir dann oben
mitspielen“, sagt Timo. Das nächste Spiel bei Lüdingworth werde
Harsefeld mit 3:0 gewinnen, auch ohne ihn im Sturm. Timo macht gerade
eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Samtgemeinde
Harsefeld und muss am Sonntag bei der Bürgermeisterwahl helfen. „Aber
Basti Allers war schon ganz heiß im Training“, sagt Timo über seinen
Ersatzmann. |
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Harsefelds
TuS-Kicker feiern Richtfest
Harsefeld (kw).Dank
großzügiger Spenden und der Mithilfe von vielen Vereinsmitgliedern baut
der TuS Harsefeld seine Räumlichkeiten am Waldstadion in der Jahnstraße
aus. Die aufstrebende Fußball-Abteilung des zweitgrößten Vereins im Kreis
Stade wird den Anbau im nächsten Jahr nutzen können. In dieser Woche wurde
aber schon einmal Richtfest gefeiert. Die neue Vorsitzende des Vereins,
Silvia Rost, bedankte sich während der kleinen Feiern bei den Förderern
des Projekts. ?Ohne ihre Hilfe hätten wir diesen Bau nicht realisieren
können, sagte sie.
Quelle:
www.tageblatt.de vom 16.12.2006 |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Jost (links) und Dirk Dammann wollen
dem Rotenburger SV am Sonnabend ordentlich ärgern. Foto: Wisser |
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Die Abräumer aus Ruschwedel
Jost und Dirk Dammann stehen
mit dem TuS Harsefeld im Viertelfinale des Bezirkpokals
Ruschwedel (kw).
Das jüngste Team der Bezirksliga steht vor einem der größten Erfolge
in der Vereinsgeschichte. Die Fußballer des TuS Harsefeld spielen am
Sonnabend (14 Uhr) zu Hause im Viertelfinale des Bezirkspokals gegen
den favorisierten Rotenburger SV. Das TAGEBLATT stellt aus der
Mannschaft das Brüderpaar Jost und Dirk Dammann aus Ruschwedel vor.
Dirk ist mit 19 Jahren der jüngere der beiden „Dammänner“ im
Harsefelder Team. „Wir haben mit der A-Jugend den Bezirkspokal
gewonnen und dabei Rotenburg im Halbfinale geschlagen“, sagt der junge
Abwehrspieler. „Das ist bestimmt ein gutes Omen“, sagt er. Die beiden
wohnen wie ihre Mitspieler Tobias Schröder und Christian Wolf in
Ruschwedel und spielen seit vielen Jahren Fußball in Harsefeld, sind
dort auch zur Schule gegangen. In dieser Saison können die Brüder Jost
und Dirk zum ersten Mal gemeinsam in einer Mannschaft kicken. Jost
Dammann (21) verließ die Teams altersbedingt immer dann, wenn sein
jüngerer Bruder gerade aufrückte. Allerdings hat es fast eine halbe
Saison gedauert, bis sie als Vorstopperduo zusammen auf dem Platz
standen. Beide mussten sich erst einmal ins Team kämpfen. Dass beide
auch Faustball spielen, ist in dem 500-Einwohner-Ort Ruschwedel fast
normal. Dirk spielt mit der ersten Mannschaft des SV Ruschwedel in der
Zweiten Faustball-Bundesliga. Jost ist Kapitän der Dritten.
„Jost ist der bessere Techniker“, sagt Dirk Dammann über seinen
Bruder. „Dafür ist Dirk der härtere Spieler. Wir ergänzen uns
eigentlich ganz gut“, sagt Jost Dammann. Auch außerhalb des
Sportplatzes verstehen sich die beiden gut. Unternehmen am Wochenende
oft gemeinsam etwas. Zusammen mit Teamkollegen geht es zum Beispiel
ins Tatöff nach Bevern.
er TuS Harsefeld setzt seit Jahren strikt auf gute Jugendarbeit und
erntet im Erwachsenenbereich jetzt die Früchte dieses mühsamen Weges.
Zwischenzeitlich hatte Harsefeld die zweitgrößte
Jugendkicker-Abteilung in Niedersachsen. Das von Trainer Rainer Rambow
trainierte Männer-Team hat vor der Saison sieben Spieler aus der
eigenen A-Jugend-Landesliga-Mannschaft dazu bekommen. Neben Dirk
Dammann waren darunter Leistungsträger wie Torjäger Tobias Schröder,
Mittelfeldspieler Tobias Deden und Stefan Kucharczik, der gegen
Rotenburg hinter den beiden Vorstoppern Jost und Dirk Libero spielen
wird. Mit Marko Nitsch (30) steht ein erfahrener Spieler im TuS-Team.
Danach klafft eine Lücke, die nächsten Spieler sind gerade 23 Jahre
alt. Das erklärt auch, warum Harsefeld zum Saisonstart Probleme hatte.
Mittlerweile haben sich nicht nur die beiden Dammänner, sondern das
ganze Team an das rauhe Bezirksliga-Klima gewöhnt. „Wir wollen unseren
fünften Platz auf jeden Fall verteidigen und den VfL Stade schlagen“,
so die Kampfansage der beiden Ruschwedeler an den Tabellenführer der
Bezirksliga.
TuS Harsefeld – Rotenburger SV
BEZIRKSPOKAL
(Sonnabend, 14 Uhr, Kunstrasenplatz): Als letzter Kreisverein ist der
TuS im Viertelfinale des Pokals verblieben, hat aber ein schweres Los
gezogen. Als Tabellenführer der Bezirksoberliga sind die Rotenburger
der klare Favorit. „Das Spiel wird ein besonderes Erlebnis für meine
zumeist jungen Spieler“, freut sich auch Harsefelds Trainer Rainer
Rambow auf die Begegnung. Die Rolle des Außenseiters ist ihm recht,
schließlich hat seine Mannschaft nichts zu verlieren. Ein frühes
Gegentor soll verhindert werden, zudem fordert Rambow seine Elf auf,
„bis zur letzten Minute gegen zu halten.“ Robert Aleksiejuk ist noch
erkältet, hofft aber, bis zum Spiel wieder fit zu sein. Ansonsten ist
der Kader komplett. Viel Arbeit dürfte auf Harsefelds Abwehr zukommen.
Als Libero soll sich Stefan Kucharczik bewähren. Jost Dammann wird
sich um den Rotenburger Torjäger Patrick Hiob (19 Tore) kümmern.
Erfolgreichster Pokal-Torschütze des TuS ist Tobias Schröder mit sechs
Treffern. Trainer Rambow hofft im „Spiel des Jahres“ auf eine große
Zuschauerkulisse. Mit Apfelpunsch und Schnitzelbrötchen können sich
die Besucher versorgen. Nach dem Abpfiff lässt der TuS das Jahr mit
einer Weihnachtsfeier im neu angebauten Vereinsheim ausklingen.
„Keinesfalls unterschätzen und sehr ernst nehmen“ will Rotenburgs
Trainer Frank Stresing den Gegner aus der Bezirksliga, zumal auf einem
für seine Männer ungewohnten Kunstrasenplatz gespielt wird. Nach Roten
Karten gegen Eintracht Lüneburg – vor zwei Wochen – sind mit Darius
Sztorc und dem Brasilianer Gleyson Cesar Filicio zwei gesperrte
Spieler nicht dabei. (da).
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Geschafft: Tobias Deden nach dem
Sieg über die VSV. |
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Abgeklärt im Spiel und in der Analyse
Spieler der Woche: Tobias
Deden vom Bezirksligisten TuS Harsefeld
Harsefeld (jb).
Den 3:0-Sieg über die VSV Hedendorf/Neukloster im Achtelfinale des
Bezirkspokals bezeichnet Tobias Deden als „unsere beste
Saisonleistung“. Nun wünscht sich der defensive Mittelfeldspieler des
TuS Harsefeld, dass er und seine jungen Mannschaftskollegen den
Schwung mitnehmen in die Bezirksliga. „Es sind allein sechs
A-Jugendspieler in die Mannschaft gekommen – da braucht es halt eine
Weile, bis man eingespielt ist“, sagt der 19-Jährige, der ein duales
Studium begonnen hat, Groß- und Außenhandelskaufmann lernt und BWL
studiert. Dass der TuS Harsefeld es zu Saisonbeginn schwer haben
würde, sei vorauszusehen gewesen, sagt er und klingt dabei recht
abgeklärt.
So abgeklärt spielte Tobias, der als A-Jugendlicher schon in der
vergangenen Saison im Herrenteam aushalf, auch gegen die favorisierten
Hedendorfer. Er gewann fast jeden seiner Zweikämpfe im Mittelfeld und
leitete dann mit Übersicht einen Angriff ein. Zweimal erkannte er die
Situation, stieß in den freien Raum und bereitete so das 2:0 vor und
erzielte das 3:0 selbst. „Eigentlich bin ich nicht gerade ein
Topscorer“, sagt Tobias. Aber diesmal passte es halt, weil er zum
Beispiel von Martin Duscha abgesichert wurde und die Mannschaft
insgesamt gut und organisiert spielte, lobt er.
Dieses organisierte Auftreten müsse nun auch in der Saison bestätigt
werden. „Ich hoffe, dass wir in der Rückserie durchstarten und unser
Potenzial auch ausspielen können.“
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Quelle:
www.tageblatt.de
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Rainer Rambow kommt als
Bezirksklassenmeister. |
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Junges Team mit Ehrgeiz und Potenzial
TuS Harsefeld: Rainer
Rambows Minimalziel
Harsefeld (jb).
Rainer Rambow hält den Ball flach. Der 30 Jahre alte Trainer geht
mit dem TuS Harsefeld in die zweite Saison. Die erste endete mit
der Meisterschaft in der nun aufgelösten Bezirksklasse. Seine
junge Mannschaft hat Potenzial. „Jetzt müssen wir aber erst mal
den Klassenerhalt schaffen“, sagt Rambow.
Rainer Rambow freut sich auf diese „attraktive Bezirksliga“. Es
werde wohl drei, vier Mannschaften geben, die um den Aufstieg
spielen. So auch Hedendorf und Stade. „Und dann kommt ein breites
Mittelfeld“, so Rambow. Da sollte der TuS Harsefeld dazu gehören.
Sich vielleicht auch abheben? Schulterzucken. Ein Lächeln. Eines
ist sicher: Der junge Trainer und seine noch jüngeren Spieler sind
ehrgeizig. Die jugendliche Unerfahrenheit könnte in der höheren
Spielklasse, gespickt mit spielstarken wie abgeklärten Teams, aber
auch zum Problem werden. „Genau deshalb wollen wir zuerst mal die
Klasse halten und dann müssen wir die ganzen Spieler halten“, sagt
Rambow. So könne etwas aufgebaut werden. „Da gilt es, auf den
Mannschaftsgeist zu bauen – da muss der Trainer dann auch mal zum
Grillabend laden“, sagt Rambow und lächelt. Spielerabgänge wie der
von Rene Kracke (D/A) schmerzen, seien aber letztlich
verständlich. Trotzdem dürften sie nicht zur Regel werden.
Der Unterbau beim TuS Harsefeld stimmt. Die Jugendmannschaften
sind mit zahlreichen Talenten bestückt, die A-Jugend spielt
Landesliga. Auch in dieser Saison sind gleich sieben
A-Jugendspieler in die Mannschaft gerutscht. Mit Arsen Knop kam
nur ein Spieler von außerhalb. Der Neuzugang vom MTV Wangersen
wollte eigentlich in der zweiten Harsefelder Mannschaft spielen,
doch Rambow holte Knop in der Vorbereitung zu sich. „Der Junge
spielt beidfüßig – das hat mir gefallen“, sagt Rambow, der sich
möglichst viele Spiele der Jugendmannschaften und der zweiten
Herren anschaut.
Rambow setzt voll auf den Konkurrenzkampf. Einen Stammplatz habe
in seinem gut 20-köpfigen Kader niemand. Und wie gesagt: Die
jungen Spieler sind ehrgeizig. |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Privates Glück: Rainer Rambow und
seine Frau Daniela erwarten Nachwuchs. Foto: Bröhan |
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Bei Rainer Rambow passt es
Seit gut einem Jahr Trainer und verheiratet:
Erfolgreich mit Harsefeld und glücklich als baldiger Vater
Hedendorf/Harsefeld (jb).
Dort, wo seine Fußballerkarriere ein Ende gefunden hatte, da begann
mit dieser Saison seine Trainerlaufbahn. Rainer Rambow trainiert
erfolgreich die junge Mannschaft des TuS Harsefeld in der
Bezirksklasse. „Es passt“, sagt der 30-Jährige. Innerhalb des Teams
und zwischen ihm und den Spielern.
Dabei hatte er anfangs noch leichte Bedenken. „Ich wusste nicht, wie
mich die Mannschaft aufnehmen würde“, sagt Rambow. Vor allem stellte
er sich die Frage, ob die älteren in der Mannschaft, wie Torhüter
Christian Deppe und Michael Hink, ihn respektieren und akzeptieren
würden. „Der Altersunterschied spielt ja schon eine Rolle“, so Rambow.
Zudem hatte er noch keine große Erfahrung und Erfolge vorzuweisen.
Jetzt ist die Meisterschaft zum Greifen nahe und durch die Reform (die
Bezirksklasse wird aufgelöst) ist der Aufstieg in die Bezirksliga
sicher. „Und die Mannschaft hat großes Potential“, so der Trainer.
Zudem kommen aus der A-Jugend „ganz große Talente“ nach. Rambow
schwärmt, er hat noch was vor mit dem TuS und hofft, die vielen guten
Spieler längerfristig halten zu können.
Rambows letzte Station als Spieler war VSV Hedendorf/Neukloster. 2003
riss dann sein Kreuzband während eines Hallenturniers in Harsefeld.
„Danach kam ich nicht mehr in Schwung“, so Rambow. Ende 2004 lief er
nochmal auf. Eine Sperre, die er am liebsten streichen würde aus
seiner Vita, und eine Meniskus-OP besiegelten dann endgültig seine
Fußballkarriere. Er machte die Fachübungsleiter-Lizenz C und
trainierte die A-Jugend des VSV. „Tja, und dann brachte Michael
Brinkmann mich als seinen Nachfolger bei Harsefeld ins Gespräch“, so
Rambow. Ein Glücksfall für den Trainerneuling.
Zurzeit investiert er Urlaubszeit und Geld in seine
Trainer-Ausbildung. In Barsinghausen strebt er die Trainer-Lizenz C
an. „Das ist anspruchsvoller, als ich dachte“, sagt Rambow. Aber er
bekomme viele neue Anregungen, lerne zahlreiche Trainingsmethoden und
pädagogische Mittel.
Als Spieler war er ein ehrgeiziger Wanderer. In der Jugend spielte er
beim BSV und FC Süderelbe, war bei Este 06/70 mit dem heutigen
türkischen Nationalspieler Deniz Baris in einem Team und spielte in
der A-Jugend des HSV mit „Brazzo“ Hasan Salihamiciz zusammen. Wieder
Este, dann Hedendorf und zwischendurch VfL Stade waren seine Stationen
im Herrenbereich. So lernte er viele verschiedene Trainer kennen und
einige schätzen. Geprägt haben in besonders Stefan Arlt, Helmut
Willuhn, Stefan Studer, Olaf Bube und Michael Rump. „Das waren alles
Typen“, so Rambow. Von allen bekam er verschiedene Trainingsweisen
aufgezeigt, aber immer war es auch das Menschliche, was ihn
überzeugte. Bis auf seinen einstigen Este-Trainer Arlt hat er noch zu
allen Kontakt.
Ohne Fußball geht es bei dem 30-Jährigen freilich immer noch nicht.
Aber Rambow ist mittlerweile häuslich und heimisch geworden. Seit
einem Jahr ist er mit der Horneburger Handballerin Daniela, geborene
Richert, verheiratet. Gemeinsam haben sie ein Haus in Hedendorf
bezogen. Und in wenigen Monaten sind die Rambows zu dritt. Verkuppelt
hatte die beiden sein alter VSV-Kollege Christian Brugner, der auch
Trauzeuge war. „Es hat halt gleich gepasst“, sagt Rambow |
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Quelle: Mittwochsjournal |
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Tim Schnoor und Jacqueline van den
Aker-Welte |
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Glücksgriff für die Fußballer
Tim Schnoor – Die fleißige Biene vom TuS
Harsefeld
Harsefeld (mj). Tim Schnoor ist ein Glücksgriff für die
Fußballer des TuS Harsefeld. Nicht nur, dass er seine Aufgaben als
Co-Trainer von Rainer Rambow hervorragend erledigt, nebenbei ist er
auch hauptverantwortlich für die Homepage der jungen TuS-Mannschaft (www.tus-harsefeld-fussball.de).
„Die Homepage war ein Abschiedsgeschenk des alten Trainers Michael
Brinkmann“, so Schnoor, der in Lüneburg im siebten Semester BWL
studiert.
Tim Schnoor hat die Seite so professionell weiterentwickelt, dass sich
sogar ein Sponsor für diese Seite finden ließ. Das Büro für Zeitarbeit
aus Buxtehude tritt seit Anfang des Jahres als Hauptsponsor der Seite
auf. „Die Homepage hat mir vor allem optisch auf Anhieb sehr gut
gefallen und durch die Verlinkung bietet sie uns die Möglichkeit,
unseren Bekanntheitsgrad zu steigern“, so Geschäftsführerin Jacqueline
van den Aker-Welte.
Neben Spielberichten, Statistiken, Steckbriefen, News & Stories bietet
vor allem der Fan-Shop alles was das TuS-Herz begehrt. Die Seite hat
bereits über 4000 Besucher und besonders montags ist ein sprunghafter
Anstieg zu bemerken, da dann wohl mit großem Interesse die
Spielberichte – aus Sicht des Co-Trainers – gelesen werden. „So falsch
kann ich mit meinen Analysen wohl nicht liegen, denn noch standen
keine Drohungen der gegnerischen Mannschaften in unserem Gästebuch“,
schmunzelt Schnoor, der in der Jugend sämtliche Auswahlmannschaften
durchlaufen hat und als großer Hoffnungsträger für den Herrenbereich
galt. Doch leider zwangen ihn schon sehr früh diverse Knieverletzungen
zur Aufgabe seiner großen Leidenschaft.
„Durch meine jetzige Tätigkeit bietet sich für mich die Möglichkeit,
mit dem Fußball verbunden zu bleiben und es macht richtig Spaß mit der
Mannschaft, da wir in Harsefeld eine tolle Kameradschaft haben.“
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www.tageblatt.de |
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Immer auf Ballhöhe und absprungbereit:
Der 19 Jahre alte Ole Köser ist Torhüter beim TuS Harsefeld. |
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Ruhig und selbstbewusst
Harsefelds 19-jähriger
Torhüter Ole Köser ist überzeugt von seiner Leistung
Harsefeld (jb).
Sein sanfter Händedruck lässt nicht schließen auf seine Fähigkeit,
einen hart geschossenen Fußball sicher zu fangen. Auch sein
freundliches und zurückhaltendes Auftreten außerhalb des Strafraums
lässt nicht eben einen lautstarken Torhüter vermuten, der seine
Mannschaftskollegen vorm eigenen Tor lenkt. Doch eben dies ist der
erst 19 Jahre alte Ole Köser. TuS Harsefeld Trainer Rainer Rambow ist
froh, einen so jungen wie talentierten Schlussmann in der
Bezirksklassen-Mannschaft zu haben.
Wie es sich aber für einen guten Torwart gehört, scheint Ole Kösers
Selbstvertrauen kaum erschütterbar. „Von meiner Leistung bin ich
überzeugt“, sagt er. Was natürlich nicht heißen solle, dass er sich
nicht mehr verbessern könne. Aber schon in der vergangenen Saison hat
der noch A-Jugendliche in der Herrenmannschaft des TuS Harsefeld
ausgeholfen. Nun, in seiner ersten Saison in der Bezirksklasse, teilt
er, der Nachgerückte, sich noch den Job zwischen dem Pfosten mit dem
erfahrenen 35-jährigen Christian Deppe. Vielleicht ist nach dem
jetzigen Rückrundenstart der für die kommende Saison geplante
Wachwechsel aber schon nach dem ersten Spiel eingeläutet worden. Ole
hatte gegen den Tabellenletzten FC Basbeck/Osten einige Großchancen
vereitelt, den Harsefeldern einen Zu-Null-Sieg festgehalten (5:0) und
sich ein Sonderlob von Co-Trainer Tim Schnoor verdient. „Ich hab’
keinen Grund, im nächsten Spiel etwas auf der Torhüterposition zu
ändern“, sagt Rambow. Einen Freifahrtsschein habe Ole deshalb aber
noch lange nicht, so der Trainer.
Nach dieser Saison möchte Ole indes die klare Nummer eins sein. „So
ist es jedenfalls angedacht“, sagt er. Der Trainer habe mit ihm und
Deppe darüber gesprochen. Konkurrenzkampf gibt es zwischen den beiden
TuS-Torhütern aber nicht. „Wir verstehen uns ganz gut“, sagt Ole.
Überhaupt verstehe sich die ganze Mannschaft. „Wir sind ein echtes
Team, die Stimmung ist sehr gut.“ Nicht verwunderlich, schließlich
läuft’s auf dem Spielfeld, Harsefeld spielt punktgleich mit
Tabellenführer Lüdingworth um die Meisterschaft. Und da ist wieder das
Selbstvertrauen des 19-Jährigen. Der Aufstieg sei dem TuS Harsefeld
aufgrund der Reform (die Bezirksklasse wird aufgelöst und die ersten
acht Teams steigen auf) eigentlich nicht mehr zu nehmen, wie Ole
feststellt. „In der Bezirksliga werden wir zwar nicht gleich um den
Aufstieg spielen, aber schon im oberen Drittel mitmischen“, sagt er
wir selbstverständlich. Der Gedanke, als Aufsteiger vielleicht erstmal
nur um den Klassenerhalt zu spielen müssen, kommt Ole gar nicht.
Dafür sei die Mannschaft zu stark, mit vielen jungen und talentierten
Spielern gespickt. Auch solche Abgänge wie von Rene Kracke, der
kommende Saison für den Niedersachsenligist Drochtersen/Assel aktiv
wird, könnte beim TuS Harsefeld kompensiert werden. „Wir haben eine
gute Nachwuchsarbeit“, so Ole. In seinen zwei Jahren in der A-Jugend
hat das Team immer um den Aufstieg mitgespielt. Und auch jetzt ist das
Landesliga-Team noch oben dabei.
Der TuS Harsefeld ist Oles Heimatverein. Seit er fünf Jahre alt war,
kickt er für den TuS. Drei Jahre lang musste Ole in der F-Jugend
kicken, da es damals noch keine G-Jugend gab. Angefangen hat er als
Feldspieler. Im zweiten E-Jugend-Jahr war es dann so weit: Während der
Hallen-Saison fehlte der TuS-Mannschaft ein Torhüter, also stellte der
Trainer Ole zwischen die Pfosten. Er machte sein Job gut und blieb
Torhüter. „Durch den Strafraum hechten und ohne Angst auf den Ball zu
gehen, ist nicht jedermanns Sache“, sagt Ole. Das müsse ein Torwart
mitbringen. Alles andere sei trainierbar. Einen Torwart zeichne neben
seiner Schnelligkeit auch aus, dass er das Spiel lesen kann und seine
Mitspieler stellen muss. Dafür braucht man Selbstvertrauen und das ist
nicht trainierbar.
Artikel erschienen am: 03.03.2006 |
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Renè Kracke verlässt den TuS zum Saisonende
Quelle: www.tageblatt.de |
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René Kracke (19) kann mit dem Ball
umgehen. |
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René Kracke geht zu D/A
Der 19 Jahre alte Fußballer aus Fredenbeck
wagt den großen Sprung in die Niedersachsenliga
Drochtersen (kw).
Die Fußball-Fans in Drochtersen können sich im Sommer über einen
hoffnungsvollen Neuzugang freuen. Mit René Kracke kommt eines der
größten Talente im Kreis Stade nach Kehdingen. Der 19 Jahre alte
Mittelfeldspieler aus Fredenbeck geht vom Bezirksklassen-Verein TuS
Harsefeld zur Spielvereinigung Drochtersen/Assel.
„In Drochtersen wird leistungsorientiert gearbeitet“, begründet René
Kracke seine Entscheidung für den Fünftligisten. Außerdem kenne er
viele Spieler aus der Mannschaft. „Gegen Benjamin Zielke und Sascha
Martens habe ich mit Harsefeld in der Jugend gespielt“, sagt er.
Kracke besucht in Stade das Wirtschaftsgymnasium und ist mit
D/A-Mittelstürmer Moris Kaiser befreundet, der ebenfalls das
Berufsschulzentrum in der Glückstädter Straße besucht. Kracke war
neben dem Estebrügger Sturmtalent Jan Wegener (19), der sich für den
BSV Buxtehude entschieden hat, der begehrteste Spieler in der Region.
Er hatte mehrere Angebote. Wie Jan Wegener wurde Kracke im Dezember
von den Lesern ins Team-TAGEBLATT gewählt. Die weiten Fahrten in der
Niedersachsenliga, in der D/A voraussichtlich auch in der kommenden
Saison spielen wird, schrecken Kracke nicht. „Ich wusste, dass das auf
mich zukommt, wenn ich höher spielen will.“ Drochtersen braucht für
die Anreise zu seinen Auswärtsspielen schon mal vier oder fünf
Stunden.
„René ist ein Perspektivspieler, der genau zu uns passt“, sagt Rigo
Gooßen, Chef von Drochtersen/Assel. „Er ist technisch stark, kann ein
hohes Tempo gehen und ist ehrgeizig.“ Mit der Verpflichtung von Kracke
gehen die Kehdinger ihren eingeschlagenen Weg konsequent weiter. In
der Kehdinger Mannschaft stehen bereits jetzt viele Talente aus der
Region wie die beiden Brüderpaare Igor und Sascha Martens und Boris
und Daniel Gröne. Bevor René Kracke nach der Saison nach Drochtersen
geht, hat er mit dem TuS Harsefeld noch einiges vor. „Wir wollen in
der Bezirksklasse Erster oder Zweiter werden“, sagt er. Das Team von
Spielertrainer Rainer Rambow will sich für die neue Bezirksliga
qualifizieren. Für Harsefeld hat Kracke in der Hinrunde als offensiver
Mittelfeldspieler neun Tore erzielt. Die junge Mannschaft ist derzeit
Zweiter.
Beendet sind die Personalplanungen bei Drochtersen/Assel mit dem
Zugang René Kracke aber noch nicht. Auf dem Wunschzettel des im
Landkreis Stade neben dem BSV Buxtehude (Hamburger Verbandsliga)
höchstklassigen Vereins stehen ein Torjäger und Verstärkungen für die
Abwehr.
Artikel erschienen am: 17.02.2006 |
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Quelle: www.tageblatt.de |
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Das lange Warten auf den Pokal.
Turniersieger SV Drochtersen/Assel will endlich den Siegersekt aus
dem Pokal schlürfen. |
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Drochtersen/Assel schlürft Siegersekt
Peugeot-Vollmers-Cup:
3:2-Finalsieg gegen VSV Hedendorf/Neukloster bringt den Kehdingern
ersten Pokalgewinn
Steinkirchen (mb). Die berühmte dritte Halbzeit ist immer noch
das Highlight des Peugeot-Cups der SG Lühe. Doch vor der Feier in der
„Schönen Fernsicht“ lag vergangenen Sonnabend ein langer Fußballtag in
der Sporthalle Steinkirchen. In diesem Jahr durfte erstmalig die SV
Drochtersen/Assel aus dem großen Cup den Siegersekt trinken. Im Finale
besiegte die Riege von Trainer Lars Jagemann den VSV
Hedendorf/Neukloster mit 3:2.
Nicht ganz freiwillig sorgte VSV-Keeper Crispin Sonnabend für den
besonderen Kick vor dem Einzug ins Finale. Im Vorschlussrunden-Match
gegen Güldenstern Stade schoss er einen Ball zu lässig aus dem Strafraum
und traf das Bein eines Stader Angreifers. Der Abpraller flog direkt
zurück in die eigenen Maschen. Das bedeutete den 2:2-Ausgleich – und den
Gang ins Neunmeterschießen.
Da machte Crispin Sonnabend seinen Fehler allerdings wieder wett und
hielt einen der drei Strafstöße. „Normalerweise brauche ich diese
Spannung nicht“, erklärte der Schlussmann nach dem Spiel gelöst.
Im Finale standen die VSVer dann dem eindeutig besten Team des Turniers,
SV Drochtersen/Assel, gegenüber. Angeführt vom besten Spieler des
Turniers, Benjamin Zielke, trafen die Favoriten bereits kurz nach dem
Anpfiff zum 1:0. Der Weg zum Titelgewinn gestaltete sich allerdings
steinig. Zum Abpfiff stand es 3:2 für die Kehdinger. Doch der VSV hatte
sich nach dem Schock der ersten Sekunden erholt und hielt die Partie bis
zur letzten Sekunde offen. „Das ist unser erster Sieg in diesem
Wettbewerb“, so D/A-Trainer Lars Jagemann. „Wir standen schon häufiger
im Endspiel, sind aber jedes Mal in der normalen Spielzeit oder im
Neunmeterschießen gescheitert“, erklärte Vereinsboss Rigo Gooßen und
fügte an: „Heute wird noch gefeiert, aber ab Montag zählt nur noch die
Rückrunde in der Niedersachsenliga.“
Im kleine Finale zwischen der TuS Güldenstern Stade und
Überraschungsmannschaft TuS Harsefeld
behielt am Ende die Mannschaft um den Torhüter des Tages, Christoffer
Schellin (TuS Güldenstern) mit 4:2 die Nase vorn.
Titelverteidiger SV Ahlerstedt/Ottendorf hielt sich Sonnabend ungewollt
vornehm zurück. Trainer Hartmut Mattfeldt: „Heute lief nichts zusammen“.
Nach der Vorrunde lagen die Kicker von der Aue auf dem letzten Platz in
der Gruppe.
Eine rote Karte war zu verzeichnen. Ansonsten lief alles seinen normalen
Gang, wenn man bei diesem Turnier überhaupt von Normalität sprechen
kann. „Im kommen Jahr feiert dieses Traditions-Hallenturnier sein
20-jähriges Jubiläum“, erklärte Mitorganisator Heiko Baumgarten. Man
darf gespannt sein, welche Überraschungen die Organisatoren um
Vereinschef Rhett Waida dann aus dem Hut zaubern.
Artikel erschienen am: 16.01.2006 |
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Trainer ließ die Jungen zaubern
Fußball: SV
Ahlerstedt/Ottendorf gewinnt den Heinz-Tietjen-Cup
Harsefeld (mb).
Hartmut
Mattfeld ließ in Harsefeld die Youngster ran. Die wirbelten ihren SV
Ahlerstedt/Ottendorf im Hallenturnier des TuS um den Heinz-Tietjen-Cup
vergangenen Sonnabend zum Sieg. Mit 2:0 schlugen Jan Dettmann, Maxim
Depperschmidt und Co. die VSV Hedendorf/Neukloster im Finale.
Der Einzug ins Endspiel entschied sich in letzter Sekunde zwischen der SV
A/O und dem BSV Buxtehude. Praktisch mit dem Schlusspfiff zirkelte Jan
Dettmann den Ball ins rechte obere Eck zum umjubelten 1:0-Endstand.
Jan Dettmann setzte im Finale gegen den VSV mit dem Tor zum 2:0 den
Schlusspunkt des Turniers in Harsefeld. Maxim Depperschmidt hatte seine
Farben zunächst mit 1:0 in Front geschossen. „Daniel Schmetgens war mit 28
Jahren der erfahrenste Spieler“, sagte A/O-Trainer Hartmut Mattfeld nach dem
Finale. „Ansonsten standen heute nur die jungen Leute auf dem Spielfeld und
die haben ihre Sache gut gemacht. Besonders freut es mich für Jan Dettmann,
der nach seinem Armbruch erst seit Ende Oktober wieder im Team steht und
jetzt „das richtige Erfolgserlebnis hatte“, sagte Mattfeld.
Hedendorf/Neukloster qualifizierte sich zuvor ebenso knapp wie die
Mattfeld-Riege gegen den VfL Horneburg mit 1:0 für das Endspiel. Horneburg
zauberte mächtig mit und ging im kleinen Finale gegen den BSV Buxtehude mit
1:0 in Führung. Die Buxtehuder allerdings ließen sich durch den Gegentreffer
nicht beirren und zogen am Ende auf 6:1 davon.
Harsefelds Coach Rainer Rambow: „Auch wenn wir nicht um die Titelvergabe
mitgespielt haben, bin ich mit dem Verlauf zufrieden. Die Schiedsrichter
haben uns ein faires Turnier bescheinigt und wir haben klasse Spiele
gesehen. Schade, dass unsere A-Jugend schon frühzeitig ausgeschieden ist.
Denen hätten nach dem 2:1-Sieg gegen den BSV Buxtehude noch mehr gegönnt.“
Bester Spieler des Tages war Bryan Schön vom BSV Buxtehude. Bester Torwart
Dirk Fellermeier vom TVV Neu Wulmstorf. Als beste Torschützen notierten die
Veranstalter Bryan Schön und Alexander Graap (beide BSV Buxtehude), Philippe
Uhrig (VSV Hedendorf/Neukloster) und Maxim Depperschmidt (SV
Ahlerstedt/Ottendorf) mit jeweils vier Treffern.
Quelle:
www.tageblatt.de
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Team TAGEBLATT: (hinten
v.li.) Lutz Bendler (Lühe), Sascha von Bargen (Oldendorf), Bernd Meyer
(Oste), Sebastian Kreibich (Bliedersdorf), Jan Wegener (ASC), Ole
Köser (Harsefeld), René Kracke (Harsefeld) sowie (vorne v.li.)
Thorsten Hees (Oldendorf), Jens Schmidt (Wischhafen/Dornbusch),
Hendrik Licht (D/A II), Arne Stobbe (Hedendorf). |
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Von wegen „Kanonenfutter“
Team TAGEBLATT überrascht: Remis gegen BSV und
Erfolg über Güldenstern
Buxtehude (jb).
Das Team TAGEBLATT hat mit Bravour bestanden beim 20. Sparkassen-Cup in
der Halle Nord. Die von den TAGEBLATT-Lesern gewählte Kreisauswahl
verschaffte sich gleich Respekt, als sie das erste Spiel gegen Gastgeber
und Titelverteidiger BSV Buxtehude mit einem 3:3-Remis beendete.
Dabei wurde das von Lühe-Trainer Lutz Bendler betreute Team von so manchem
Experten vor dem Fußball-Turnier als „Kanonenfutter“ abgestempelt –
spielen die Jungs mit ihren Mannschaften sonst doch in Kreisklasse und
-liga sowie Bezirksklasse und -liga, hatten sich vor dem Turnier nicht
eingespielt und sollten nun in ihrer Gruppe bestehen gegen Verbandsligist
BSV, die Landesligateams Güldenstern und A/O sowie die aus Verbands- und
Oberligaspielern zusammengesetzte Hamburger Auswahl.
Bendlers Marschroute: Einfach spielen, konsequent decken und wenn möglich
schnell nach vorne spielen und den Abschluss suchen. Den läuferischen
Einsatz, den er forderte, lebte er auf der Bank – er war mit Abstand der
verbal aktivste Trainer, positionierte seine Spieler lautstark und
forderte immerzu „klare Pässe“. Gegen die höherklassigen Mannschaften ließ
er mit drei defensiv ausgerichteten Spielern agieren, wobei die zwei Außen
schnell auf Offensive umschalten sollten, der zentrale Spieler aber immer
absichern musste. Vor jeder Partie bat der Trainer in die Kabine und
schwor die TAGEBLATT-Kicker auf den nächsten Gegner ein, verdeutlichte
Stärken und Schwächen.
Der spätere Gruppensieger BSV ging im ersten Spiel zwar mit 1:0 in
Führung, aber René Kracke glich nach schöner Vorarbeit von Jens Schmidt
nur Sekunden später aus. Da stieg das Selbstbewusstsein und der Ball lief.
Jan Wegener erhöhte für den Außenseiter auf 2:1. Auf den Buxtehuder
Ausgleich antwortete Thorsten Hees mit einem wunderbaren Dribbling und
einem noch schöneren Linksschuss zum 3:2. Nach dem erneuten Ausgleich des
BSV waren die TAGEBLATT-Kicker dem Siegtor näher als der Favorit. Es
folgte der 2:1-Überraschungserfolg über Güldenstern. Nach jeweils zwei
Ecken trafen erst Sebastian Kreibich und erneut Thorsten Hees. Zwei
Spiele, vier Punkte – da träumten die Außenseiter schon vom Halbfinale.
Selbst als das Spiel gegen die routinierte Hamburger Auswahlmannschaft mit
0:2 verloren gegangen war, durfte noch an den Coup geglaubt werden. Hatte
A/O bis dahin doch nur durch Remis geglänzt. Aber der spätere
Turnier-Dritte nutzte den Kräfteverschleiß der Bendler-Truppe für einen
Befreiungsschlag und siegte 4:0. Aus der Traum. Geträumt wurde nur noch
auf dem Trikot: „Wir werden Weltmeister“ zierte die Brust der
TAGEBLATT-Kicker.
Artikel erschienen am: 27.12.2005 Quelle: www.tageblatt.de |
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Plötzlich: " Du bist in der
Mannschaft"
Der Harsefelder Christian Wolff
wurde in die Auswahl für das Spiel gegen Hannover 96 gewählt
Harsefeld (wi).
„Du
bist in der Mannschaft.“ Die Nachricht, dass Christian Wolff von den
TAGEBLATT-Lesern in die Landkreis-Auswahl gewählt wurde, die am 4. Oktober ab 18
Uhr in Jork gegen Hannover 96 spielt, erreichte den Harsefelder ausgerechnet in
der Landeshauptstadt. „Ich konnte mein Glück gar nicht fassen“, sagt der
21-Jährige.
Zunächst allerdings schien die Situation alles andere als glücklich. Wolff war
bei der Bundeswehr, wollte sich für vier Jahre verpflichten und der Feldwebel
mag es gar nicht, wenn plötzlich das Handy klingelt. „Als ich ihm dann alles
erklärt habe, hat er auch gelächelt“, sagt Wolff. Einmal gegen einen
Fußball-Bundesligisten zu spielen – das war immer sein großer Traum. Jetzt geht
er in Erfüllung, dabei begann auch Wolff einmal ganz klein.
Mit drei Jahren hat der Blondschopf angefangen, in Harsefeld zu spielen. In der
B-Jugend ist er zum Nachbarn nach Ahlerstedt gewechselt, blieb aber nur
eineinhalb Jahre. „Meine ganzen Kumpels waren ja auch in Harsefeld“, sagt Wolff.
Also ging er wieder zurück – von der Landesliga in die Kreisliga. Mehr als 50
Tore hat er in der Saison noch für die Harsefelder A-Jugend geschossen.
Aber eigentlich sieht Wolff seine Position hinter den Spitzen. „Ich bin ein
Arbeitstier“, sagt er. Grätschen, laufen, kämpfen, er wolle sich immer in den
Dienst der Mannschaft stellen. Wer sein sportliches Vorbild sei? „Thomas
Gravesen.“ Der Däne also, der lange beim Hamburger SV spielte, jetzt für Real
Madrid die Schuhe schnürt und vor allem bekannt ist für seinen unermüdlichen
Einsatz.
Viele Freunde und Bekannte werden an der Linie stehen, wenn Wolff gegen Hannover
aufläuft. „Wir freuen uns alle“, sagt Wolff. Elmar Breuer, den Trainer der
Landkreis-Auswahl kennt Wolff noch aus der Schule. Breuer hat ihm einmal
Deutsch-Unterricht gegeben. „Das ist ein ganz Netter“, sagt Wolff.
Vorverkaufsstelle in Harsefeld ist der Edeka-Markt Meibohm.
Lesen Sie mehr zum Spiel auf der nächsten Seite.
Artikel erschienen am: 01.10.2005 Quelle: www.tageblatt.de
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Ein Fußballer mit Ambitionen
Spieler der Woche:
René Kracke vom TuS Harsefeld
Harsefeld (kw).
„Der hat seinen ganz eigenen Stil“, sagt René Kracke, wenn er über den
Weltfußballer Ronaldinho spricht. Der brasilianische Ballkünstler ist das Idol
des offensiven Mittelfeldspielers des TuS Harsefeld.
René Kracke ist mit seinen 18 Jahren schon ein Leistungsträger beim TuS
Harsefeld. Sein Tor am vergangenen Wochenende zum 1:0-Sieg gegen die zweite
Mannschaft der Spielvereinigung Ahlerstedt/Ottendorf öffnete für den TuS den Weg
an die Tabellenspitze der Bezirksklasse. Es war sein viertes Tor im sechsten
Spiel. Krackes Ziel als Fußballer: „Ich will so hoch wie möglich spielen.“
Dass René Kracke in dieser Saison im Team von Spielertrainer Rainer Rambow
spielt, zeigt, dass er bei allen Ambitionen Realist ist. Nach zwei starken
Jahren in der Landesliga-A-Jugend des TuS gab es Angebote von höherklassigen
Vereinen. „Aber ich will mich im Herrenbereich erst einmal zurechtfinden“, sagte
René, der in Stade die 12. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums besucht. In der
A-Jugend hat er unter anderem mit Maxim Depperschmidt zusammen gespielt. Weil
die beiden gemeinsam in einer Mannschaft Fußballspielen wollten, wechselte René
auch vom VfL Horneburg nach Harsefeld.
Angefangen hat er mit dem Fußballspielen in seinem Wohnort Fredenbeck. Schon als
Dreijähriger ist er mit einem älteren Freund zum Training gelaufen, obwohl er
selbst noch gar nicht mitmachen durfte.
Klar, wer in Fredenbeck wohnt, spielt auch Handball, und auch das konnte René
Kracke gut. Aber als er sich in der C-Jugend – inzwischen spielte er beim VfL
Horneburg Fußball – zwischen den beiden Ballsportarten entscheiden musste, war
das einfach. Fußball ist eben seine große Leidenschaft.
Artikel erschienen am: 23.09.2005 Quelle: www.tageblatt.de
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